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HüNDCHENLIEBE

Wie es ist, ein Kleinkind und zwei Hunde zu haben

22.04.2018
by Ivana
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Ich werde sehr häufig gefragt, wie es ist neben einem Kleinkind auch noch zwei Hunde zu haben. Ich hatte mir mein perfektes Familienleben immer mit Mann, Kind und Hund vorgestellt, genauso wie man es auch aus Hollywoodfilmen kennt und liebt. Doch machen Haustiere das Familienleben komplett oder bedeuten sie nur zusätzlichen Stress in den eh […]
Wie viele Leben hat ein Hund?
30.10.2017
by Ivana
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Es ist allgemein bekannt, dass Katzen 9 Leben haben, doch wie sieht es mit Hunden aus? Wie, warum, weshalb solche Gedanken? Ganz einfach, unsere Naomi bringt sich immer wieder in lebensbedrohliche Situationen, insbesondere wenn wir mit ihr in Urlaub verreisen, und Gott sei Dank ist sie jedes Mal wie durch ein Wunder nicht verunglückt! Auf unserem Städtetrip in München an meinem Geburtstag wäre sie damals, wenn Iwan nicht in die Isar gesprungen wäre und sie rausgefischt hätte, definitiv ertrunken. Sie war ohne unsere Erlaubnis in den Fluss gehüpft und die Strömung hatte sie davongetragen! Diese Story könnt ihr hier nachlesen. In unserem Kroatien Urlaub hätte sie sich fast aufgehängt! Richtig gelesen! Wir waren zu Besuch bei meinen Verwandten, die zur selben Zeit wie wir in Kroatien urlaubten, und ketteten die Hunde an das Geländer der Veranda an, wo wir uns alle samt aufhielten. Flacky wie immer ein Goldschatz und pflegeleicht, während Naomi wie immer für Drama sorgt! Unsere super dünne Naomi kam auf die Idee durch das Gitter der Terasse zu schlüpfen und sprang runter. Resultat? Sie hängte in die Tiefe, da sie an ihrem Hals angeleint war! Zum Glück kam in der Minute als sie sprang ein Passant vorbei und reagierte sofort und entleinte sie! Wir sind den Instikten diesen Mannes wahnsinnig dankbar, denn hätte er in der Sekunde nicht gehandelt, wäre ihr Genick gebrochen! Unser Beschluss? Auslandsurlaub mit Naomi? Nie, nie wieder!!! Das ist uns einfach zu gefährlich! Sie bleibt wie so viele Male zuvor am besten bei meinem Papa in Obhut. Sicher ist sicher! Etwas Positives hat das Ganze doch! Sie sorgt mir ihren verrückten Aktionen, die bisher zum Glück alle gut ausgingen, dafür, dass wir im Nachhinein immer etwas zum Lachen haben, aber auch dafür, uns zu erinnern, wie vergänglich doch alles ist und darüber nachzudenken, wer und was im Leben zählt. Wir sind unendlich dankbar, dass uns unsere Naomi erhalten geblieben ist. Zum zweiten Mal in diesem Jahr, denn wer diesen Blogpost gelesen hat, weiß, dass sie dieses Jahr eine Op zu überstehen hatte. Soviel zu unserer Naomi :) Welche verrückten Erlebnisse habt ihr schon mit euren Tieren erlebt? Naomella_How-many-lives-does-a-dog-have-blogpost
So schützen Sie Ihr eigenes Haustier vor aggressiven Hunden
16.10.2016
by Ivana
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Heute möchte ich euch erzählen, was bei uns in letzter Zeit in der Umgebung passiert. Unschuldige Hunde werden von einem bestimmten Pitbull attackiert und schwer verletzt. Das Ganze passiert beim gewöhnlichen Gassi Spaziergang. Der Pitbull reißt sich von seinem Herrchen oder Frauchen los, überquert die Straße und beißt zu. Diese Vorfälle hatten mich in Angst und Schrecken versetzt und mich viel darüber nachdenken lassen, was ich tun könnte, um Naomi und Flacky vor aggressiven Hunden zu schützen. Eines ist klar, ein Cocker Spaniel hätte so einen Angriff nicht überlebt. Die Polizei weiß Bescheid. Konsequenzen? Keine! Ich habe im Internet nach dem bestmöglichen Schutz für meine Kleinen gesucht und habe mir letztendlich Tierabwehrsprays gekauft. Sie sind kompakt, preiswert und sogar in stylischen Designs erhältlich. Wart ihr jemals in einer solchen Situation, euren kleinen Vierbeiner vor einem aggressiven Hund beschützen zu müssen? Über weitere Tipps würde ich mich sehr freuen! Das schwarze Design für Iwan und ohne dem blauen, stylischen Tierabwehrspray gehe ich nicht mehr gassi.

Eine Geschichte mit Happy End

22.05.2017
by Ivana
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Meine treuen Leser haben schon mitbekommen, dass unsere Naomi operiert wurde und heute möchte ich euch ihre Geschichte erzählen. Alles begann damit, dass ich eines Tages beim Kuscheln mit ihr eine Kugel im Brustbereich entdeckte. Ich war damals hochschwanger mit Fabienne und für einen kurzen Moment wurde mir schwarz vor den Augen, denn für mich […]
Tipps für den Winterurlaub mit Hund
19.11.2015
by Ivana
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Habt ihr schon mal einen Winterurlaub mit eurem Hund verbracht? Wenn ich von Naomi und Flacky ausgehe, die schneevernarrt sind, könnte ich es gar nicht übers Herz bringen, einen Winterurlaub ohne sie zu genießen. Die Kleinen verdienen genauso wie wir Spaß und Erholung. Hier was alles bei einem Urlaub im Winter beachtet werden sollte: 1. Bei der Hotel-/Hüttenbuchung nachfragen, ob Hunde erlaubt sind und sich nach den Kosten pro Hund und pro Nacht erkundigen. 2. Hundefutter (hier) sowie Leckerlies unbedingt mitnehmen. Anders als bei einem Städtetrip gibt es im Winterurlaub oft keine Gelegenheit Essen für die Vierbeiner zu besorgen bzw. nur weit entfernt und mit Auto  erreichbar. 3. Falls das Hotel nur Hunde erlaubt, aber nicht auf diese ausgerichtet ist, empfiehlt es sich, ein Hundebettchen oder eine Decke mitzunehmen, damit das Wauzi es gemütlich hat. 4. Bei der Buchung der Unterkunft sich erkundigen, ob das Bellen von Hunden ein Problem darstellt bzw. ob es Hundesitter gibt, für den Fall, dass unsere kleinen Lieblinge nicht mitgenommen werden können, wie zB. auf der Skipiste. Naomi und Flacky bellen zum Beispiel nicht, wenn sie zu Hause alleine bleiben, aber im Hotel leider schon, da sie in einer vollkommen neuen Umgebung Angst haben alleine gelassen zu werden. 5. Aufs Hundegewand (hier) nicht vergessen, falls erforderlich. Flacky ist robust und zittert im Winter nicht, nicht so die Naomi. Die Arme fängt ohne ihr Mäntelchen gleich zum Frieren an. 6. Der Hund sollte gechipped und zusätzlich mit einem Adressanhänger ausgestattet sein, für den Fall, dass der oder die Kleine ausreißen sollte. 7. Pflegezubehör (hier) und zwei Handtücher einpacken - den Hund unbedingt von Schneeknoten befreien und abtrocknen. 8. Auf Hundekotbeutel nicht vergessen. Am besten ausreichend einpacken, für den Fall, dass es vor Ort keine geben sollte. 9. Das Lieblingsspielzeug (hier) mitnehmen, damit der Vierbeiner bei der An- und Abreise sowie im Urlaub Spaß hat. 10. Beruhigungsglobuli oder ähnliche Präparate sicherheitshalber einpacken für den Fall, dass der Hund während der Hin- oder Rückreise sowie vor Ort an Nervosität leiden sollte. Falls ihr Winterurlaub in einer Sommergegend macht, hier geht es zu den Tipps für einen Sommerurlaub mit Hund.
Tipps für einen Sommerurlaub mit Hund
23.07.2015
by Ivana
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Naomi und Flacky sind Teil unserer Familie und so möchten wir sie am liebsten so oft wie möglich im Urlaub mit dabei haben. In den letzten 5 Jahren haben wir so einige Erfahrungen diesbezüglich gemacht und auch vieles daraus gelernt. So gern wir sie im Urlaub mitnehmen, manchmal kann es auch ganz schön gerfährlich und anstrengend sein. Auf jeden Fall bedeutet Urlaub mit Hund eine Menge Organisationsarbeit im Voraus. Doch ist mal alles gut geplant, steht einem wunderschönen und erholsamen Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner (oder wie in unserem Fall Vierbeinern) nichts mehr im Wege. Hier die Tipps für einen Sommerurlaub mit Hund: Ab zum Tierarzt zum Check-up Um sicher zu gehen, dass der Hund alle nötigen Impfungen hat, damit es bei der Einreise, falls es in ein fremdes Land geht, keine Probleme gibt, sollte auf jeden Fall der Tierarzt aufgesucht werden. Ebenso um auch einen Reisepass für den Vierbeiner zu holen, falls noch keiner vorhanden sein sollte. Halte den Hund beschäftigt während der Fahrt Die Lieblingsspielsachen sowie paar Leckerlis dürfen während der An- und Abreise nicht fehlen. Der kleine Liebling ist schon so und so zumeist aufgeregt, weil er nicht weiß, wie es um ihn geschieht. Snacks und Spielsachen beruhigen ihn. Packe natürliche Beruhigungsmittel ein Als reine Vorsichtsmaßnahme sollten leichte, natürliche Beruhigungsmittel während der Reise nicht fehlen. Zumeist sind das Globuli, leicht zu dosieren und zum Verabreichen. Sollte für den kleinen Liebling nicht nur die Hin- und Heimfahrt zu anstrengend sein sondern auch der Aufenthalt an einem fremden Ort, so kann Abhilfe auf natürlicher Basis verschafft werden. Hier rate ich das Medikament vorher auszuprobieren. Wir hatten welche bei unserem Städtetrip nach München mit, doch diese hatten bei unseren Wauzis nicht gewirkt. Aufs Wasser nicht vergessen Wauzis sind im Sommer genauso auf mehr Flüssigkeit angewiesen wie du. Hierfür gibt es eigene auslaufsichere Wassernäpfe für die Reise. Hund immer an der Leine führen Das ist vor allem wichtig, da es in ein fremdes Gebiet geht. Wir hatten einmal den Fehler gemacht und hatten unsere Hunde in einer fremden Stadt in einem uns unbekannten Park von der Leine gelassen. Paar Minuten später befand sich Naomi in Lebensgefahr, wie ihr bereits hier lesen konntet. Pfotenbalsam nicht vergessen Der Asphalt in der Strandnähe wird im Sommer sehr heiß und verbrennt die Pfötchen des Vierbeiners. Darum ist diese Salbe extremst wichtig, andernfalls sind blutige Pfoten vorprogrammiert. Extra Geld einkalkulieren Ein Zugticket für den Hund kann schon mal mehr kosten als für einen selbst. Wir haben diese Erfahrung bereits gemacht, mehr dazu hier. In Hotels werden zumeist 15 EUR pro Hund und Nacht verrechnet. Solltet ihr zufällig in einen Balkanstaat reisen, dann ist eventuell auch Bestechungsgeld nötig :) Jap richtig gelesen, zum Beispiel, damit der Busfahrer euch (dh. euren Hund), von einem Ort zum nächsten befördert. Informationen einholen Erkundige dich nicht nur ob dein Hotel oder Appartement hundefreundlich ist, sondern ob das Gleiche auch für den Strand gilt bzw. ob es einen Strand in der Nähe gibt, der Hunde erlaubt. Ebenso wichtig kann die Info sein, ob Hunde in Taxis und öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden dürfen. Währen das zum Beispiel in Österreich gar kein Thema ist, ist es in vielen anderen Ländern, wie zum Beispiel Slowenien, verboten. Hundefutter mitnehmen Am besten man packt für alle Fälle Essen, ausreichend für die gesamte Reise, für den vierbeinigen Freund ein.